Die Welt als föderalistisches System

Unsere Welt, wie sie sich heute darstellt, ist durch das Internet und die enge Infrastruktur sehr übersichtlich geworden. Die Machtkonzentrationen – von Weltreichen kann man kaum noch sprechen – können wir bequem an einer Hand aufzählen. Die Themen, gegen die sie ankämpfen, spiegeln sich bei allen: Klimaprobleme, Optimierung der Handelsmacht, Auseinandersetzung mit veränderten menschlichen Bedürfnissen im Inneren, wie im Äußeren. 

Ein kleiner Traum wäre, wenn sich das ganze Gebilde als eine föderalistische Einheit begreifen würde. Die Macht der Natur, Freundschaften zwischen den Völkern, die Kunst nagen längst an den Grenzen. Und da gibt es noch die Besonderheit Gott, der von fast allen ins Auge gefasst wird und im auch gleich verstanden wird. 

Am Ende bleibt eine Frage: Wer stört, damit die Einheit perfekt wird und wie lange können wir uns noch die Differenzen leisten? 

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