Schwebewesentrilogie

Die turbulente Entdeckungsreise in eine magische Zwischenwelt.

BAND I: Quintus Zickel und die Schwebewesen

Format 15 x 21,4 cm
ISBN 978-3-944788-16-6
Ebook 978-3-944788-23-4 

5 Sterne vergibt unter anderem „LovelyBooks“ für das Buch (Die Ausführungen finden Sie am Ende der Seite)

 

BAND II: Auf der Suche nach Quintus Zickel

ISBN 978-3-748132486 Paperback   11,90 EUR

ISBN 978-3-748132462 Hardcover  20,90 EUR

Ebook KDP  ASIN B07K7RFS9W          7,80 EUR

 

BAND III: Quintus Zickel und die Trollfrau 

                                                             

ISBN 978-3-748171393 Paperback   11,90 EUR

ISBN 978-3-748171386  Hardcover  20,90 EUR

Ebook in Vorbereitung (Erstveröffentlichung März 2019)

Beurteilung von Lovely Books:

Ganz zentrales Thema sind diese Schwebewesen. Professor Zickel kann sie derart überzeugend erklären, dass die Theorie, die dahinter steckt, immer plausibler wird. Diese seltsamen Geschöpfe, selbst weder Pflanze noch Tier, umgeben uns ständig, leben mit Pflanzen, Tieren und uns selbst zusammen. Sie sind unter anderem für alle typischen Gerüche verantwortlich, das heißt ohne sie wäre alles geruchslos. Dass sie bisher noch nicht entdeckt wurden, liegt einfach daran, dass sie Licht fressen, im Prinzip deshalb unsichtbar sind. Zickel allerdings ist zu verdanken, dass er es geschafft hat, sie zu erkennen und zu erforschen.

 

Diese Art von fantasievollem Spiel mit Naturgesetzten und Wissenschaft ist es, die für mich einen ganz besonderen Reiz hat. Dazu kommen die gut ausgearbeiteten Figuren, mit denen man sich gerne identifiziert bzw. die einen als Widersacher abstoßen.

 

Fazit: Ein flüssig geschriebenes Buch, das mich als Leser sehr schnell in seinen Bann zog. Langweilig wird es an keiner Stelle, weil sich die Ereignisse überhäufen und immer wieder in eine andere Richtung abdriften als man erwartet hat.

Die Charaktere sind nachvollziehbar beschrieben, die guten wie die bösen. Besonders schön ist daran, dass sich auch Beziehungen, z. B. zu einer Klassenkameradin oder der Zugehfrau des Professors, anders entwickeln als man es erwartet hätte.